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Der Feind in meinem Kopf

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In jedem Menschen wirken viele verschiedene Anteile seiner Persönlichkeit. Einige davon sind hilfreich , wie der innere Verantwortungsbewusste oder die innere Fürsorgliche. Andere behindern uns im Leben, sind regelrechte Feinde im eigenen Kopf. Der erfahrene Verhaltenstherapeut Matthias Hammer geht diesem Phänomen auf den Grund und macht fünf Typen von inneren Saboteuren a In jedem Menschen wirken viele verschiedene Anteile seiner Persönlichkeit. Einige davon sind hilfreich , wie der innere Verantwortungsbewusste oder die innere Fürsorgliche. Andere behindern uns im Leben, sind regelrechte Feinde im eigenen Kopf. Der erfahrene Verhaltenstherapeut Matthias Hammer geht diesem Phänomen auf den Grund und macht fünf Typen von inneren Saboteuren aus: den Kritiker, den Antreiber, den Harmoniesüchtigen, den Katastrophisierer und den Vermeider. Ein detaillierter Selbsttest zeigt, welche dieser Typen am stärksten ihr Unwesen treiben. Mit Hilfe von Matthias Hammers Analysetools und zahlreichen Übungen findet sich ein Weg zurück zu Selbstmitgefühl und innerer Achtsamkeit - und die inneren Feinde verlieren ihre Stimme!


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In jedem Menschen wirken viele verschiedene Anteile seiner Persönlichkeit. Einige davon sind hilfreich , wie der innere Verantwortungsbewusste oder die innere Fürsorgliche. Andere behindern uns im Leben, sind regelrechte Feinde im eigenen Kopf. Der erfahrene Verhaltenstherapeut Matthias Hammer geht diesem Phänomen auf den Grund und macht fünf Typen von inneren Saboteuren a In jedem Menschen wirken viele verschiedene Anteile seiner Persönlichkeit. Einige davon sind hilfreich , wie der innere Verantwortungsbewusste oder die innere Fürsorgliche. Andere behindern uns im Leben, sind regelrechte Feinde im eigenen Kopf. Der erfahrene Verhaltenstherapeut Matthias Hammer geht diesem Phänomen auf den Grund und macht fünf Typen von inneren Saboteuren aus: den Kritiker, den Antreiber, den Harmoniesüchtigen, den Katastrophisierer und den Vermeider. Ein detaillierter Selbsttest zeigt, welche dieser Typen am stärksten ihr Unwesen treiben. Mit Hilfe von Matthias Hammers Analysetools und zahlreichen Übungen findet sich ein Weg zurück zu Selbstmitgefühl und innerer Achtsamkeit - und die inneren Feinde verlieren ihre Stimme!

30 review for Der Feind in meinem Kopf

  1. 5 out of 5

    Bianca

    An sich ist das Buch wirklich gut, doch für mich muss ein Sachbuch trotz allem fesseln können und zwischendurch sollten keine Längen auf kommen, die mein Interesse nicht anregen. Schade, das Thema ist dagegen eine Tatsache, die uns alle betrifft, denn hin und wieder hat jeder einen Feind in seinem Kopf. Sei es nun aus Frust, Angst oder auch Langeweile, obwohl man Interesse für ein bestimmtes Thema hat. Die Verpackung von Worten ist in einem Sachbuch immer enorm wichtig. Eigentlich sogar wichtige An sich ist das Buch wirklich gut, doch für mich muss ein Sachbuch trotz allem fesseln können und zwischendurch sollten keine Längen auf kommen, die mein Interesse nicht anregen. Schade, das Thema ist dagegen eine Tatsache, die uns alle betrifft, denn hin und wieder hat jeder einen Feind in seinem Kopf. Sei es nun aus Frust, Angst oder auch Langeweile, obwohl man Interesse für ein bestimmtes Thema hat. Die Verpackung von Worten ist in einem Sachbuch immer enorm wichtig. Eigentlich sogar wichtiger als in keinem anderen Buch, da ein Sachbuch in irgendeiner Weise Wissen vermitteln soll. Wissen vermitteln, bedeutet zwar auch, dass jeder dieses Wissen anders aufnimmt und vielleicht finden andere dieses Sachbuch hier großartig - höchstwahrscheinlich -, aber für mich war es letztlich etwas ermüdend von Dingen zu lesen, die ich so auch schon mal in anderer Form gehört/gelesen habe.

  2. 4 out of 5

    Schmetterlingskuss

    Desto mehr ich in dem Buch fortgeschritten bin, desto klarer wurde es, dass der Autor Psychotherapeut ist. Was ich nicht mochte (denn nicht jeder Psychotherapeut passt zu jedem Patienten oder eben Leser), ist das System, dass man quasi eine Person mit dissoziativer Persönlichkeitsstörung „nachahmen“ soll, um mit den inneren Anteilen ins Gespräch zu gehen. Das mag für manche Menschen funktionieren, aber ich bin dafür zu rational. Immerhin habe ich jetzt meinen inneren Vermeider, den inneren Kriti Desto mehr ich in dem Buch fortgeschritten bin, desto klarer wurde es, dass der Autor Psychotherapeut ist. Was ich nicht mochte (denn nicht jeder Psychotherapeut passt zu jedem Patienten oder eben Leser), ist das System, dass man quasi eine Person mit dissoziativer Persönlichkeitsstörung „nachahmen“ soll, um mit den inneren Anteilen ins Gespräch zu gehen. Das mag für manche Menschen funktionieren, aber ich bin dafür zu rational. Immerhin habe ich jetzt meinen inneren Vermeider, den inneren Kritiker und den inneren Antreiber kennengelernt, die wohl tatsächlich ein Teil von mir sind.

  3. 5 out of 5

    Dr. Tobias Christian Fischer

    Ein schönes Buch mit vielen Tipps, um seine inneren Saboteure zu besänftigen und in die Schranke zu weisen.

  4. 4 out of 5

    kleinerpanda_

    Dieses Buch bietet zwar gute Ansätze bzw. Ideen, aber leider ist die Umsetzung nicht so gut gelungen. Meiner Meinung nach waren die Inhalte etwas durcheinander. Vieles wurde wiederholt oder sehr umfangreich beschrieben. Da hätte ich mir kurze, prägnante Aussagen gewünscht. Für mein Empfinden gab es auch zu viele Erfahrungsberichte. Mir gefiel an dem Buch die beschriebene Herangehensweise, die inneren Kritiker zu "Beratern" zu machen. Dieses Buch bietet zwar gute Ansätze bzw. Ideen, aber leider ist die Umsetzung nicht so gut gelungen. Meiner Meinung nach waren die Inhalte etwas durcheinander. Vieles wurde wiederholt oder sehr umfangreich beschrieben. Da hätte ich mir kurze, prägnante Aussagen gewünscht. Für mein Empfinden gab es auch zu viele Erfahrungsberichte. Mir gefiel an dem Buch die beschriebene Herangehensweise, die inneren Kritiker zu "Beratern" zu machen.

  5. 4 out of 5

    Bibliothecaro

    Ich finde es immer etwas schwer, solche Bücher zu bewerten. An einigen Stellen konnte ich mich tatsächlich Wiedererkennung und hatte einen ‘aha‘ Moment. Ob ich es mir gekauft hätte, weiß ich nicht. Es war schwer ab und zu umzusetzen bzw. dem ganzen zu Folgen. Schwer zum einfach mal nebenbei hören.

  6. 5 out of 5

    Sarah

    Anfangs hat es mich noch ziemlich gefesselt, aber ab der Hälfte wurde es zu abstrakt. Es hat sich alles ständig wiederholt und es wurde versucht komplexe Vorgänge auf so wenig Seiten wie möglich zusammenzufassen, was am Ende dazu führt, dass man zwar einen Haufen Input hat, aber zu wenig Information und Idee wie man es wirklich anwenden soll. Schade.

  7. 5 out of 5

    Lisa

  8. 4 out of 5

    Birgit

  9. 5 out of 5

    Barbara Eichinger

  10. 4 out of 5

    romantic heroine

  11. 5 out of 5

    Debbie

  12. 4 out of 5

    Carmen

  13. 5 out of 5

    Stefany

  14. 4 out of 5

    Jenny

  15. 4 out of 5

    Nora

  16. 5 out of 5

    Nacho

  17. 4 out of 5

    Melanie

  18. 4 out of 5

    Lucy

  19. 4 out of 5

    Daniela

  20. 4 out of 5

    Alaska

  21. 5 out of 5

    Blautoene

  22. 5 out of 5

    Agnes von Morungen

  23. 5 out of 5

    Steffi

  24. 5 out of 5

    SimiPi

  25. 4 out of 5

    Elsbie

  26. 5 out of 5

    Nina

  27. 4 out of 5

    Frau.Nat

  28. 5 out of 5

    Porcelina Grotesque

  29. 4 out of 5

    Melanie

  30. 5 out of 5

    Lisa

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