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Periode-6-Element: Gold, Quecksilber, Blei, Platin, Polonium, Caesium, Tantal, Barium, Astat, Osmium, Cer, Lanthan, Hafnium, Rhenium, Thallium

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Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfugbaren Wikipedia-Enzyklopadie. Seiten: 83. Nicht dargestellt. Kapitel: Gold, Quecksilber, Blei, Platin, Polonium, Caesium, Tantal, Barium, Astat, Osmium, Cer, Lanthan, Hafnium, Rhenium, Thallium, Praseodym, Europium, Promethium, Dysprosium, Ytterbium, Gadolinium, Holmium, Neodym, Lutetium, Samarium, Thul Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfugbaren Wikipedia-Enzyklopadie. Seiten: 83. Nicht dargestellt. Kapitel: Gold, Quecksilber, Blei, Platin, Polonium, Caesium, Tantal, Barium, Astat, Osmium, Cer, Lanthan, Hafnium, Rhenium, Thallium, Praseodym, Europium, Promethium, Dysprosium, Ytterbium, Gadolinium, Holmium, Neodym, Lutetium, Samarium, Thulium, Bismut, Wolfram, Radon, Iridium. Auszug: Gold (von indogermanisch ghel: glanzend, gelb) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Au und der Ordnungszahl 79. Es zahlt zu den Ubergangsmetallen, im Periodensystem steht es in der 1. Nebengruppe (Gruppe 11) oder Kupfergruppe. Das Symbol Au fur Gold leitet sich von der lateinischen Bezeichnung Aurum, das Gold, ab. Gold zahlt zu den Edelmetallen und ist zusammen mit Kupfer eines der wenigen farbigen Metalle. Gold wird seit Jahrtausenden fur rituelle Gegenstande und Schmuck sowie seit dem 6. Jahrhundert v. Chr. in Form von Goldmunzen als Zahlungsmittel verwendet; es gehort somit zu den Munzmetallen. Die sogenannte Goldmaske des Agamemnon (ca. 1400 v. Chr.) im Nationalmuseum Athen Der goldene Napoleonbecher im Stadtischen Museum Simeonstift TrierGold zahlt zu den ersten Metallen, die von Menschen verarbeitet wurden. Mit seiner auffallend glanzenden gelben Farbe wurde es gediegen, also als Element, in der Natur gefunden, liess sich sehr gut mechanisch bearbeiten und korrodierte nicht. Wegen der Bestandigkeit seines Glanzes, seiner Seltenheit und auffallenden Schwere war es sehr begehrt und wurde in vielen Kulturen vor allem fur rituelle Gegenstande verwendet. Die Goldgewinnung begann vermutlich in der Kupferzeit. Die leichte Legierbarkeit mit vielen Metallen, die moderaten Schmelztemperaturen und die gunstigen Eigenschaften der Legierungen machten Gold als Werkstoff sehr attraktiv. Auf 4500 v. Chr. werden die im bulgarischen Warna 1972 entdeckten Goldfunde datiert. In Mitteleuropa lassen sich goldene Gegenstande seit dem zweiten Jahrtausend v..


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    jennet wheatstonelllsl

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