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Das verlorene Kopftuch: Wie der Iran mein Herz berührte

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Ein Glas Wein trinken, ohne Kopftuch über die Straße laufen und einfach einen Mann küssen. Da, wo Nadine Pungs sich hinbegibt, ist all das strengstens verboten, werden Frauenrechte nicht sonderlich geachtet und können alltägliche Dinge mit Peitschenhieben bestraft werden. Ihr Ziel: der Iran. Mit Schmugglerbussen und Taxifahrern, die während der Fahrt zum Himmel beten, reis Ein Glas Wein trinken, ohne Kopftuch über die Straße laufen und einfach einen Mann küssen. Da, wo Nadine Pungs sich hinbegibt, ist all das strengstens verboten, werden Frauenrechte nicht sonderlich geachtet und können alltägliche Dinge mit Peitschenhieben bestraft werden. Ihr Ziel: der Iran. Mit Schmugglerbussen und Taxifahrern, die während der Fahrt zum Himmel beten, reist sie von Teheran über den Persischen Golf im Süden bis fast an die Grenze zu Aserbaidschan im Norden. Dabei möchte sie herausfinden, was sich hinter dem leidigen Begriff »Achse des Bösen« verbirgt und wie der Iran abseits westlicher Klischees tatsächlich tickt. Schließlich bekommt sie nicht nur einen Wein angeboten, sondern mehrere ... Der Verlust des Kopftuchs scheint somit unvermeidlich. Und als sie auch noch dem smarten Kourosh begegnet, ist das Chaos perfekt. Eine poetische Reise hinter den Schleier, in ein zerrissenes Land voller Menschlichkeit und Schönheit.


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Ein Glas Wein trinken, ohne Kopftuch über die Straße laufen und einfach einen Mann küssen. Da, wo Nadine Pungs sich hinbegibt, ist all das strengstens verboten, werden Frauenrechte nicht sonderlich geachtet und können alltägliche Dinge mit Peitschenhieben bestraft werden. Ihr Ziel: der Iran. Mit Schmugglerbussen und Taxifahrern, die während der Fahrt zum Himmel beten, reis Ein Glas Wein trinken, ohne Kopftuch über die Straße laufen und einfach einen Mann küssen. Da, wo Nadine Pungs sich hinbegibt, ist all das strengstens verboten, werden Frauenrechte nicht sonderlich geachtet und können alltägliche Dinge mit Peitschenhieben bestraft werden. Ihr Ziel: der Iran. Mit Schmugglerbussen und Taxifahrern, die während der Fahrt zum Himmel beten, reist sie von Teheran über den Persischen Golf im Süden bis fast an die Grenze zu Aserbaidschan im Norden. Dabei möchte sie herausfinden, was sich hinter dem leidigen Begriff »Achse des Bösen« verbirgt und wie der Iran abseits westlicher Klischees tatsächlich tickt. Schließlich bekommt sie nicht nur einen Wein angeboten, sondern mehrere ... Der Verlust des Kopftuchs scheint somit unvermeidlich. Und als sie auch noch dem smarten Kourosh begegnet, ist das Chaos perfekt. Eine poetische Reise hinter den Schleier, in ein zerrissenes Land voller Menschlichkeit und Schönheit.

35 review for Das verlorene Kopftuch: Wie der Iran mein Herz berührte

  1. 5 out of 5

    Joanna

    Lesen ist das, was meiner Meinung nach dem eigentlichen Reisen am nächsten kommt. Deshalb lasse ich mich gerne von Büchern in fremde Länder entführen, um zumindest auf diese Weise ein paar neue Eindrücke zu bekommen. Als ich den Rückentext von "Das verlorene Kopftuch" las, war für mich klar, dass ich mehr über Pungs Erfahrungen in diesem fremden Land namens Iran erfahren möchte. Pungs erzählt aussergewöhnlich sympathisch und humorvoll von ihren Erlebnissen im Iran. Dabei gerät auch der Leser imme Lesen ist das, was meiner Meinung nach dem eigentlichen Reisen am nächsten kommt. Deshalb lasse ich mich gerne von Büchern in fremde Länder entführen, um zumindest auf diese Weise ein paar neue Eindrücke zu bekommen. Als ich den Rückentext von "Das verlorene Kopftuch" las, war für mich klar, dass ich mehr über Pungs Erfahrungen in diesem fremden Land namens Iran erfahren möchte. Pungs erzählt aussergewöhnlich sympathisch und humorvoll von ihren Erlebnissen im Iran. Dabei gerät auch der Leser immer wieder ins Staunen über die Vielfalt der Lebensentwürfe und wie die Einwohner die strengen Regeln umgehen. Wir erfahren vom Kopftuchzwang, wie dieser umgangen wird, von eigentlich verbotenen Liebschaften, von hilfreichen Taxifahrern und dem alltäglichen Leben in einem uns eher unbekannten Land. Tatsächlich weckte "Das verlorene Kopftuch" in mir den Wunsch, selbst mal in den Iran zu fahren und all das, wovon Pungs berichtet, selbst zu erleben und zu sehen. Das Buch baut Ängste und Vorurteile ab, wobei die Autorin jedoch auch ihre Gedanken fliegen lässt. Sie verurteilt keinen der Menschen, die sie trifft, hat aber auch harsche Kritik an der Frauenfeindlichkeit des Systems. Und am örtlichen Strassenverkehr. Dabei kann man nur den Mut und die Aufgeschlossenheit Nadine Pungs bewundern. Sie reist nicht nur an typischen, unterdessen auf ausländische Touristen eingestellte Orte, sondern auch in Gebiete, von denen ihr selbst im Land direkt abgeraten werden. Man spürt, dass Pungs jeden Teil des Landes kennenlernen möchte, sich alles einprägen und eigenen Schranken abbauen will. Davon erzählt sie derart poetisch und schwungvoll, dass das Lesen wahrlich ein Genuss ist. Das Buch sprüht vor unterhaltsamen Vergleichen, Ideen und Sätzen. Die Seiten fliegen nur so dahin und viel zu schnell ist die Zeit im Iran auch für den Leser wieder vorbei. Wer wirklich etwas über den Iran erfahren möchte, reist hin. Oder liest dieses Buch. Oder am besten beides. Ich bin wirklich dankbar für die Lektüre, half sie mir doch ein wenig dabei, diesem Land ein Gesicht zu gaben, von dem ich bisher noch kaum etwas wusste. Ehrlich, ich weiss auch jetzt noch kaum etwas darüber, aber die negativen Gefühle sind verpufft und das nur dank Pung. Und ich glaube, in der heutigen Zeit braucht es das. Da braucht es Bücher wie "Das verlorene Kopftuch" und es braucht mutige Menschen, mutige Frauen, die sich Dinge wagen, die sich andere nicht trauen. Um dann Bücher darüber zu schreiben und diese den Daheimgebliebenen vorzulegen. Ein Buch, das ich wirklich nur empfehlen kann.

  2. 4 out of 5

    Valeria May

    stopped reading on page 49. "Ich will das nicht begreifen, bin ich doch religiös unmusikalisch. Für mich gibt es keinen Gott." (Nadine Pungs) Then, why is she travelling to Iran in goes to the mosque? stopped reading on page 49. "Ich will das nicht begreifen, bin ich doch religiös unmusikalisch. Für mich gibt es keinen Gott." (Nadine Pungs) Then, why is she travelling to Iran in goes to the mosque?

  3. 4 out of 5

    Madeleine

  4. 4 out of 5

    Mishelga

  5. 4 out of 5

    Verena

  6. 4 out of 5

    Annika

  7. 5 out of 5

    Vanessa

  8. 5 out of 5

    Lin

  9. 4 out of 5

    Vera

  10. 5 out of 5

    Marie Kleinsorge

  11. 5 out of 5

    Moritz

  12. 4 out of 5

    Beate Bode

  13. 4 out of 5

    Julia

  14. 4 out of 5

    Marisa Harstrick

  15. 5 out of 5

    Lea

  16. 5 out of 5

    Kolymaarasto

  17. 4 out of 5

    JenniferG

  18. 4 out of 5

    Momoluk

  19. 5 out of 5

    Karin Hartmann

  20. 5 out of 5

    Isabella - Madly in Love with Books

  21. 4 out of 5

    Ava Lynn

  22. 5 out of 5

    Lisa

  23. 4 out of 5

    Sina

  24. 4 out of 5

    Bita Paknejad

  25. 4 out of 5

    Alexandra Konopleva

  26. 4 out of 5

    Kari

  27. 5 out of 5

    Melissa

  28. 5 out of 5

    Qendxi

  29. 4 out of 5

    Robin

  30. 5 out of 5

    Barbara

  31. 4 out of 5

    Annina

  32. 4 out of 5

    Michał

  33. 5 out of 5

    Nic

  34. 4 out of 5

    Patricia

  35. 5 out of 5

    Sabi

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