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A Wayward Angel: The Full-Story of the Hell's Angels by the Former Vice-President of the Oakland Chapter

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The Hell's Angels. The name conjures up images of toughs on Harleys terrorizing the law-abiding; of wild brawls and wild sex; of drugs and cruelty, beatings, and even murder. Their lifestyle, we think, is horrifying, but it's also perversely fascinating, for there's an alluring freedom in such nihilism. Still, nobody knows what it's like to be an Angel except an Angel-an A The Hell's Angels. The name conjures up images of toughs on Harleys terrorizing the law-abiding; of wild brawls and wild sex; of drugs and cruelty, beatings, and even murder. Their lifestyle, we think, is horrifying, but it's also perversely fascinating, for there's an alluring freedom in such nihilism. Still, nobody knows what it's like to be an Angel except an Angel-an Angel like George Wethern, for many years the vice president of the Oakland Chapter. Until he found himself in reluctant service to the courts, Wethern was the quintessential Angel, tough as they come, one of the most important drug dealers on the West Coast-a man who loved bikes, fights, women, and drugs; a man who knew the deepest secrets of Angel life. Arrested, strung out on drugs, in despair, he testified in several major trials against Angel members-and then went into hiding. In A Wayward Angel, we witness killings, drug deals worth millions, "picnics" that are nothing short of orgies, the inner codes and inner workings of the club and its bizarre initiation rites. It is a vivid portrait of the chaos of postwar California, the awful early collision of the drug scene and the alienation of modern life, a story as American as can be. This is a powerful book, and not for the squeamish; but it's fascinating and important, terrifying because it's real.


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The Hell's Angels. The name conjures up images of toughs on Harleys terrorizing the law-abiding; of wild brawls and wild sex; of drugs and cruelty, beatings, and even murder. Their lifestyle, we think, is horrifying, but it's also perversely fascinating, for there's an alluring freedom in such nihilism. Still, nobody knows what it's like to be an Angel except an Angel-an A The Hell's Angels. The name conjures up images of toughs on Harleys terrorizing the law-abiding; of wild brawls and wild sex; of drugs and cruelty, beatings, and even murder. Their lifestyle, we think, is horrifying, but it's also perversely fascinating, for there's an alluring freedom in such nihilism. Still, nobody knows what it's like to be an Angel except an Angel-an Angel like George Wethern, for many years the vice president of the Oakland Chapter. Until he found himself in reluctant service to the courts, Wethern was the quintessential Angel, tough as they come, one of the most important drug dealers on the West Coast-a man who loved bikes, fights, women, and drugs; a man who knew the deepest secrets of Angel life. Arrested, strung out on drugs, in despair, he testified in several major trials against Angel members-and then went into hiding. In A Wayward Angel, we witness killings, drug deals worth millions, "picnics" that are nothing short of orgies, the inner codes and inner workings of the club and its bizarre initiation rites. It is a vivid portrait of the chaos of postwar California, the awful early collision of the drug scene and the alienation of modern life, a story as American as can be. This is a powerful book, and not for the squeamish; but it's fascinating and important, terrifying because it's real.

30 review for A Wayward Angel: The Full-Story of the Hell's Angels by the Former Vice-President of the Oakland Chapter

  1. 5 out of 5

    Wortmagie

    Seit ich vor Jahren das erste Mal im Zuge meiner Recherchen zu den Hell’s Angels von George Wethern las, fasziniert mich seine Geschichte. Wethern war das erste ehemalige Mitglied der Hell’s Angels, das gegen den Motorradclub als Kronzeuge aussagte. Er wurde zum Verräter – und ich wollte wissen, wieso. Im Rahmen dieser eingeschworenen Männertruppe erschien es mir völlig abwegig, dass er sich dazu überreden ließ, der Polizei gegenüber Interna preiszugeben. Ihm dürfte klargewesen sein, Seit ich vor Jahren das erste Mal im Zuge meiner Recherchen zu den Hell’s Angels von George Wethern las, fasziniert mich seine Geschichte. Wethern war das erste ehemalige Mitglied der Hell’s Angels, das gegen den Motorradclub als Kronzeuge aussagte. Er wurde zum Verräter – und ich wollte wissen, wieso. Im Rahmen dieser eingeschworenen Männertruppe erschien es mir völlig abwegig, dass er sich dazu überreden ließ, der Polizei gegenüber Interna preiszugeben. Ihm dürfte klargewesen sein, dass er damit sowohl sein als auch das Leben seiner Familie verwirkte. Außerdem war Wethern kein durchschnittliches Mitglied. Ab 1960 war er Vizepräsident des Oakland Charters. Der einzige, der in der Hierarchie über ihm stand, war Ralph »Sonny« Barger persönlich, mit dem ihn eine enge Freundschaft verband. Warum also entschied sich jemand, der innerhalb der Strukturen des Clubs erfolgreich und mit dem Big Boss unbestreitbar dicke war, zu singen? Ich wusste, dass George Wethern mit der Unterstützung des Journalisten und Schriftstellers Vincent Colnett 1978 eine Autobiografie veröffentlicht hatte. „A Wayward Angel: The Full Story of the Hell‘s Angels“ stand lange auf meiner Wunschliste, erst in der deutschen Variante, später dann im englischen Original. Es dauerte, bis ich eine günstige gebrauchte Ausgabe fand, denn ich war nicht bereit, eine höhere Summe für das Buch zu investieren, weil ich bereits all meine romantischen Illusionen bezüglich des MCs abgelegt hatte. Vielleicht hätte ich es nie gekauft – hätte ich nicht im Februar 2019 Hells Angel. Mein Leben gelesen, die kaum ernstzunehmende Autobiografie von Ralph »Sonny« Barger. Barger schreibt darin sehr abfällig über Wethern und geht verdächtig wenig auf seine Freundschaft mit seinem ehemaligen Vize ein. Auf mich wirkte es, als vermeide er dieses unliebsame Kapitel absichtlich, was meiner Neugier neue Nahrung lieferte. Ich wollte es jetzt endlich wissen. Was war damals vorgefallen? Wieso wandte sich George Wethern gegen seinen Club? Ich kaufte „A Wayward Angel“ und beschloss, Wethern selbst zu Wort kommen zu lassen. George Wethern wurde 1939 in Oakland, Kalifornien geboren. Seine Eltern waren beide berufstätig und versuchten, ihm und seinen Geschwistern sowohl eine gute Ausbildung als auch so viele Annehmlichkeiten wie möglich zukommen zu lassen. Er besuchte katholische Schulen, musste niemals hungern und war immer gut gekleidet. Trotzdem war der junge George rastlos und lehnte sich gegen jede Autorität auf, die ihm begegnete. Er genoss seinen Ruf als harter Typ, trieb sich in zweifelhafter Gesellschaft herum und war weit mehr an Mädchen interessiert als an Hausaufgaben. Um ihn von einer jungen Dame namens Judy fernzuhalten, verfrachtete ihn seine Mutter zur Air Force, als er 16 Jahre alt war. Es folgte eine kurze, verfehlte Karriere beim Militär, aus dem er 1958 mit einigen Disziplinarstrafen auf dem Kerbholz unehrenhaft entlassen wurde. Zurück in Oakland traf er die 15-jährige Helen. Vermutlich hätte er damals, mit gerade einmal 19 Jahren, niemals angenommen, dass ihm soeben die große Liebe seines Lebens und spätere Ehefrau begegnet war, mit der er zwei Kinder bekommen sollte. Im Grunde kehrte Wethern zum selben Alltag zurück, den er für die Air Force hinter sich gelassen hatte. Doch weil er nicht mehr zur Schule ging und zuerst arbeitslos war, langweilte er sich. Er hatte zwei Freunde, Jerry und Junior, die mit einem lokalen Motorradclub herumhingen: den Hell’s Angels. Wethern war fasziniert von der Kameraderie und der taffen Einstellung der Mitglieder. Er besorgte sich eine gebrauchte Harley und stellte sich dem Präsidenten vor, Ralph Hubert Barger, von seinen Freunden »Sonny« genannt. Drei Wochen später wurde Wethern offiziell in den Club aufgenommen. Kurz darauf erfuhr Helen, dass sie schwanger war. George tat das einzige, das Ende der 50er Jahre in so einer Situation als richtig erachtet wurde: er heiratete sie und zog mit ihr in ihre erste gemeinsame, winzige Wohnung. Es war für George Wethern von Anfang an schwer, sein Familienleben und seine Verpflichtungen den Hell’s Angels gegenüber unter einen Hut zu bekommen. Er wollte alles auf einmal; er wollte sowohl ein guter Familienvater sein, der für seine Frau und seine Tochter sorgte, ebenso wollte er aber auch aktiv an der Outlaw-Kultur des Clubs teilnehmen, Partys feiern, lange Motorradfahrten miterleben und sich von niemandem etwas vorschreiben lassen. 1960 wurde er Vizepräsident und seine Tochter Donna wurde geboren. Einige Monate später ordneten sich seine Prioritäten neu, als seine Mutter an Krebs starb. Plötzlich waren ihm die Hell’s Angels nicht mehr so wichtig, lieber wollte er Zeit mit seiner jungen Familie verbringen. Er wollte sein mageres Gehalt bei einer Baufirma nicht länger für die vielen Unkosten ausgeben, die das Clubleben mit sich brachte. Obwohl einige der Angels, besonders Barger, versuchten, ihn davon abzuhalten, hängte er seine Kutte vorübergehend an den Nagel. Fünf Jahre lang trug George Wethern kein Patch. Das hinderte ihn jedoch nicht daran, weiterhin an den Aktivitäten des MCs teilzunehmen und seine Freundschaften zu den Mitgliedern zu pflegen, als wäre nie etwas geschehen. Obwohl zwischenzeitlich sein Sohn Bobby geboren wurde, war er weit davon entfernt, geläutert zu sein. Sein Wiedereintritt 1966 war rückblickend unvermeidlich. Er hatte nicht mit den Hell’s Angels abgeschlossen. Was ihn letztendlich zurück in die Arme des Clubs trieb, waren allerdings nicht seine engen Beziehungen zu Barger und Konsorten, sondern seine Drogenkarriere. Wethern hatte früh begonnen, Amphetamine zu nehmen, die es damals noch auf Rezept gab. Anfangs sollte ihm die Pillen helfen, seinen Alltag zu meistern, doch schon bald genoss er den Zustand, in den sie ihn versetzten. Er wechselte von Benzedrin zu Speed und Crank und experimentierte mit LSD. Seine ersten Schritte als Dealer machte er mit Marihuana, das er von Sonny Barger kaufte. Einen Teil behielt er für sich, den Rest verkaufte er. Wirklich ins Rollen kam sein Drogengeschäft, als er sich mit dem Angel Terry The Tramp zusammentat. Gemeinsam zogen sie ein Vertriebssystem (hauptsächlich für LSD) auf, das bereits wenige Monate später ernstzunehmende Gewinne abwarf. Es wäre verblendet, anzunehmen, die Hell’s Angels hätten nicht gewusst, welche Möglichkeiten sich ihnen dank Wethern boten. Hunter S. Thompson irrte sich, als er behauptete, der Club sei zu chaotisch und undiszipliniert, um im Drogengeschäft Fuß zu fassen. Sobald der MC begriff, dass Wethern nicht nur mit Centbeträgen herumeierte, drängten ihn die Mitglieder, wiedereinzutreten. Wethern selbst betrachtete den Club als Garant für sichere und lukrative Geschäfte. Im Frühjahr 1966 wurde er einstimmig wiederaufgenommen, ohne das langwierige Verfahren, das normalerweise dafür nötig ist. In den folgenden Jahren mauserte sich George Wethern innerhalb kürzester Zeit zu einem der Dirigenten eines der größten Drogensysteme im Westen der USA. Obwohl er weiterhin selbst in rauen Mengen konsumierte, badete er im Geld und verdiente zwischen $100.000 und $200.000 jährlich. Sein hoher IQ, der schon in der High-School festgestellt wurde, befähigte ihn, sogar im Vollrausch stets den Überblick zu behalten. Er verschaffte den Hell’s Angels eine solide Reputation als verlässliche Drogendealer, die immer zu akzeptablen Preisen lieferten, solange niemand versuchte, sie über den Tisch zu ziehen. Dennoch liefen nicht alle Fäden bei ihm zusammen, weil sich das Geschäft rasch ausweitete und auch Drogen abdeckte, von denen Wethern eher Abstand nahm, zum Beispiel Heroin. Die verschwiegenen Strukturen des MCs eigneten sich hervorragend, um ein Unternehmen im großen Stil zu organisieren, gegen das Ordnungsinstanzen wie die Polizei oder die Staatsanwaltschaft keine Handhabe hatten. Jedes Mitglied, das in das Geschäft einsteigen wollte, konnte es. Es kristallisierte sich eine Hierarchie heraus und wer Verbindungen hatte, stieg schnell auf. Die Hell’s Angels entwickelten sich zu einem Drogenkartell, das zusätzlich mit Waffen und Explosivstoffen handelte. George Wethern stand in der ersten Reihe. Ende der 60er Jahre war George Wethern demzufolge stärker denn je in das Clubleben eingebunden. Er war ein Schwergewicht in der Hackordnung des MCs. Dies änderte sich jedoch abrupt, als er während einer drogeninduzierten Psychose gegen den Kodex der Hell’s Angels verstieß. Im Januar 1969 schoss Wethern im PCP-Rausch (Angel Dust) auf seinen Freund und Geschäftspartner Zorro. Die Ärzte stellten siebzehn Ein- und Austrittswunden fest. Obwohl Zorro seine Verletzungen überlebte, sie ihre Freundschaft später kitten konnten und er George durch seine Weigerung, Anzeige zu erstatten, vor einer langen Haftstrafe bewahrte, war der Schaden angerichtet. Wethern hatte ein Gesetz des MCs gebrochen: er hatte einen Kameraden lebensbedrohlich verletzt. Die Hell’s Angels betrachteten ihn als Risiko. Einige Mitglieder hatten Angst vor ihm, andere forderten seinen Tod für das, was er Zorro angetan hatte. Sie mieden ihn und behandelten ihn wie eine tickende Zeitbombe. Von Sonny Barger und anderen hochrangigen Angels erhielt er zwar Rückendeckung, aber die Anerkennung und der Respekt, die er zuvor genossen hatte, hatten sich in Misstrauen und Feindseligkeit verwandelt. Wethern litt sehr unter der Verschiebung seines Status. Er fühlte sich machtlos. Es schien, als könne er seinen Ruf unter seinen Brüdern nicht wiederherstellen, egal, was er tat. Er beschloss, es nicht länger zu versuchen. Im Sommer 1969 gab er seinen Austritt bekannt. Theoretisch konnte damals jedes Mitglied die Hell’s Angels ohne großes Aufsehen verlassen. Heute sieht das vermutlich anders aus, doch Ende der 60er reichten private Gründe aus, um die Mitgliedschaft zu beenden. Praktisch war es allerdings etwas komplizierter. Der Ruhestand war für einen ehemaligen Angel nur dann möglich, wenn es ihm gelang, alle Verbindungen zum Club restlos aufzulösen. Eine Herausforderung, denn für die meisten war der Club ihr Lebensinhalt und das Zentrum ihrer geschäftlichen und privaten Beziehungen. Ein Austritt bedeutete einen radikalen Neuanfang, der dadurch erschwert wurde, dass ein Mitglied im Ruhestand dem MC noch immer verpflichtet war. Aktive Mitglieder konnten von einem Ruheständler alles verlangen, von einem Schlafplatz bis zu einer Waffenlieferung. Der Ruheständler konnte nicht ablehnen; er konnte sich nicht mit einem aktiven Mitglied anlegen, weil das Machtverhältnis immer zugunsten des Aktiven ausfiel. Der einzige Weg, all das zu vermeiden, war, weit weg zu ziehen. Wer diese Option wählte, verzichtete jedoch auf die vielen Vorteile, die der Ruhestand mit sich bringen konnte. Obwohl ein ehemaliges Mitglied keinerlei Ansprüche mehr stellen durfte, kam es vor, dass aktive Mitglieder ihren Einfluss nutzten, um sicherzustellen, dass der Ruheständler Hilfe bekam, wenn er sie benötigte. Diese konnte beispielsweise finanzieller oder rechtlicher Natur sein. George Wethern entschied sich gegen einen Umzug. Er brachte es nicht über sich, all seine Freundschaften und vor allem seine enge Beziehung zu Sonny Barger aufzugeben. Rückblickend ein fataler Fehler. 1968 hatte George Wethern ein Grundstück nördlich von San Francisco gekauft, auf dem er für seine Familie eine Ranch bauen wollte. Als er die Hell’s Angels verließ, waren die Bauarbeiten bereits in vollem Gange. Sonny Barger wusste von dem Grundstück, weil er zur Hälfte Teilhaber war. Im Frühjahr 1970 rief er Wethern an und bat ihn, auf dem Gelände der Ranch die Leiche einer jungen Frau verschwinden lassen zu dürfen, die auf einer der Partys der Hell’s Angels Selbstmord begangenen hatte. Wethern sagte zu. Er schuldete Sonny viel und sah es als Gelegenheit, sich für Jahre der Loyalität zu revanchieren. Dennoch beunruhigte ihn die Leiche, die auf seinem Grund und Boden vergraben lag. Vielleicht ahnte er, dass er einen gefährlichen Präzedenzfall geschaffen hatte. Die Verpflichtungen des Ruhestands zwangen ihn, sein Grundstück ein Jahr später, im Frühling 1971, erneut zur Verfügung zu stellen. Dieses Mal waren es die Leichen zweier Prospects (Anwerber auf die Mitgliedschaft), die verschwinden mussten. Im Gegensatz zu der jungen Frau, die sich laut Sonny selbst getötet hatte, waren diese beiden die Opfer einer völlig aus dem Ruder gelaufenen Party des Richmond Charters der Hell’s Angels. Sie wurden ermordet. Trotz des furchtbaren Geheimnisses, das er nun bewahrte, bemühte sich George Wethern nach Kräften, das Leben seiner Familie weiterzuführen wie bisher und hoffte, dass die Toten einfach irgendwann vergessen sein würden. Seine Hoffnung erfüllte sich nicht. Die vollständige Rezension findet ihr auf meinem Blog, da sie leider zu lang für Goodreads ist: wortmagieblog

  2. 4 out of 5

    SouthWestZippy

    Interesting look into one man's journey while in the Hells Angels. I don't think this paints the whole picture but gives a pretty good look into the beginnings of the Hells Angels. I found humor in the authors attempt to not make himself look as bad by stating the things he did not do or take part of. Yea, not buying it. Good book overall, I would recommend it to anyone I want's to take a peek into the life of a Hells Angels. Interesting look into one man's journey while in the Hells Angels. I don't think this paints the whole picture but gives a pretty good look into the beginnings of the Hells Angels. I found humor in the authors attempt to not make himself look as bad by stating the things he did not do or take part of. Yea, not buying it. Good book overall, I would recommend it to anyone I want's to take a peek into the life of a Hells Angels.

  3. 5 out of 5

    Iain Parke

    An interesting companion piece to Hunter S Thompson’s book is this autobiography by a Vice President of the Oakland Chapter during the sixties who later left the club and turned state’s witness. Gives the feel that it shows what some club members were up to while Hunter wasn’t around. For more biker book reviews visit http://bad-press.co.uk/the-brethren-t... An interesting companion piece to Hunter S Thompson’s book is this autobiography by a Vice President of the Oakland Chapter during the sixties who later left the club and turned state’s witness. Gives the feel that it shows what some club members were up to while Hunter wasn’t around. For more biker book reviews visit http://bad-press.co.uk/the-brethren-t...

  4. 4 out of 5

    Lauren Guzman

    For whatever reason I find myself reading all sorts of books about the Hell's Angels. What can I say, I'm fascinated. Out of the 4 or 5 I've read, I feel like this one was probably the most accurate since it didn't seem like the author had anything to lose by telling his story since he and his family went into hiding. I thought it was a very enjoyable read. For whatever reason I find myself reading all sorts of books about the Hell's Angels. What can I say, I'm fascinated. Out of the 4 or 5 I've read, I feel like this one was probably the most accurate since it didn't seem like the author had anything to lose by telling his story since he and his family went into hiding. I thought it was a very enjoyable read.

  5. 5 out of 5

    Kurt

    This was a quick read. It is actually a pretty old book - copyright 1978. It's about the Hells Angels of the '60s. I enjoyed it from a local history angle and learning more about a member I knew slightly from UC Berkeley of all places. This was a quick read. It is actually a pretty old book - copyright 1978. It's about the Hells Angels of the '60s. I enjoyed it from a local history angle and learning more about a member I knew slightly from UC Berkeley of all places.

  6. 5 out of 5

    Louis

    George Wethern was vice-president of the Oakland chapter of the Hells Angels during the formative years and A Wayward Angel: The Full Story of the Hells Angelstells the story of these years and his role. The Hell’s Angels were violent and criminal since the beginning; however, prior to the 1960’s, many of its members had legitimate jobs or businesses. However, the 1960’s counterculture marked a shift—there was so much money to made in drugs that most of it’s members were no longer employed in le George Wethern was vice-president of the Oakland chapter of the Hells Angels during the formative years and A Wayward Angel: The Full Story of the Hells Angelstells the story of these years and his role. The Hell’s Angels were violent and criminal since the beginning; however, prior to the 1960’s, many of its members had legitimate jobs or businesses. However, the 1960’s counterculture marked a shift—there was so much money to made in drugs that most of it’s members were no longer employed in legitimate jobs and businesses and instead made their money in the drug trade. Wethern attempted murder once and helped dispose of bodies at his ranch on another occasions. Other members of the club committed murder, ran drugs, and committed rape. He helped testify against the Hells Angels in the 1970’s and entered the Witness Protection Program. Although there were successful prosecutions and investigations, it was not sufficient to completely bring down the Hells Angels. Criminal “tell-all” books frequently suffer from the deficiency of the author boasting about certain things, which may or may be true, while also omitting certain facts or otherwise not telling everything they know so such books often have to be read critically with a certain degree of skepticism. Nonetheless, George Wethern seems reasonably forthcoming about his role, his drug use, and the crimes he was complicit in. It's hard to know what to make off all this end and almost seems like he is conflicted—on one hand he has remorse for what he did but also misses it at the same time.

  7. 5 out of 5

    ScriptumFelicis

    Meinung Eine heftige Geschichte über die Anfänge der Hells Angels und Wetherns Leben. In seiner Biografie nimmt George Wethern kein Blatt vor den Mund und nimmt den Leser mit in ein Leben voller Gewalt, Drogen, Sex und Waffen. Aufgrund seiner Zeit als Vizepräsident, werden einige pikante Details des Clubs ans Licht gebracht. Zudem gibt Wethern dem Leser Einblicke in die verschiedenen Abzeichen und deren Bedeutung und was mit denjenigen geschieht, die die Regeln des Clubs verletzen. Leider werden nu Meinung Eine heftige Geschichte über die Anfänge der Hells Angels und Wetherns Leben. In seiner Biografie nimmt George Wethern kein Blatt vor den Mund und nimmt den Leser mit in ein Leben voller Gewalt, Drogen, Sex und Waffen. Aufgrund seiner Zeit als Vizepräsident, werden einige pikante Details des Clubs ans Licht gebracht. Zudem gibt Wethern dem Leser Einblicke in die verschiedenen Abzeichen und deren Bedeutung und was mit denjenigen geschieht, die die Regeln des Clubs verletzen. Leider werden nur der Drogen- und Waffenhandel tiefgehend und detailliert beleuchtet, andere Themen wiederum werden nur ganz kurz aufgegriffen. Da hätte ich mir bei diesem Titel mehr erhofft. Vom Aufbau des Buches bin ich gar nicht begeistert, aufgrund dessen das Wethern seine Biografie kreuz und quer erzählt. Jedoch beweist die Biografie, wie hart an dem schlechten Ruf gearbeitet wurde, der den Hells Angels noch heute anhaftet. Fazit/Empfehlung Der Titel verspricht viel, aber hält im Gegenzug aber wenig. Klar, es ist eine Autobiografie, aber wenn ich einen Titel „Die wahre Geschichte der Hells Angels“ lese, erwarte ich mehr Einblicke anstatt nur die beiden Themen Drogen und Waffen. Aber da es nun mal eine Autobiografie ist und Wethern besonders mit Drogen und Waffen zu tun hatte, kann man da auch getrost darüber wegsehen. Alles in allem war es eine spannende aber auch heftige Autobiografie, die einen durchaus mal die Nackenhaare zu Berge stehen lässt. Ich empfehle das Buch jedem der mehr über die Hells Angels erfahren möchte.

  8. 4 out of 5

    J L

    It was a great book to read on the early days of the 81. Just another example of a club member leaving on bad terms and still not accepting what he did. Just justifies it with "What they did bad". When really he was the main culprit of the drug game in SF in the 60's. I honestly would not believe a word of this book or any other written book by a turn coat (rat /snitch). Everyone is innocent when they turn snitch. I'm sure he is dead by now and I hope he lived his life like a coward in the dark. It was a great book to read on the early days of the 81. Just another example of a club member leaving on bad terms and still not accepting what he did. Just justifies it with "What they did bad". When really he was the main culprit of the drug game in SF in the 60's. I honestly would not believe a word of this book or any other written book by a turn coat (rat /snitch). Everyone is innocent when they turn snitch. I'm sure he is dead by now and I hope he lived his life like a coward in the dark. I hope his demons got him in the end. He was not innocent. Just a rat trying to make his life better when he was just as responsible as the people putting the bodies on his property. Coward. His wife was weak and put her kids through hell for drugs. Shame on her to. I hope they all rot in hell.

  9. 4 out of 5

    Denise Dugan

    Not bad But, STILLL A SNITCH VERSION to protect himself. His story line appears to match and follow other writers ie undercover operations

  10. 5 out of 5

    Lee Rosenwink

    Very raw, even gruesome at points but extremely interesting. On to Sonny’s side of the coin now.

  11. 4 out of 5

    Ilene

    Meh... that is all

  12. 4 out of 5

    L.V. Sage

    A story like this one is often open for debate as you are reading the words of someone with a lot of regret, shame & fear, but Wethren's snitch story is pretty good as far as these go. Originally published in 1978, it became a hard-to-find biker book before its re-release in 2004. True, it is a bit dated, but that's history for you. This is a great look into the HAMC in the 1960's & early 1970's, the writing is good enough to keep one amused & the story is interesting. No telling if it's the tru A story like this one is often open for debate as you are reading the words of someone with a lot of regret, shame & fear, but Wethren's snitch story is pretty good as far as these go. Originally published in 1978, it became a hard-to-find biker book before its re-release in 2004. True, it is a bit dated, but that's history for you. This is a great look into the HAMC in the 1960's & early 1970's, the writing is good enough to keep one amused & the story is interesting. No telling if it's the truth or not, but worth the read. I recommend this to anyone wanting to learn more about the club in the early days in California.

  13. 5 out of 5

    Caermon

    Interesting if you're into the biker culture, though a lot has changed since the era this book portrays. Interesting if you're into the biker culture, though a lot has changed since the era this book portrays.

  14. 4 out of 5

    Charles

    I basically enjoyed it. It probably accurately portrays the Hells Angels and their drug and criminal activities. Makes them look pretty sad in a lot of ways.

  15. 5 out of 5

    Donald

    Great read about OMC's. This guy was the number two in the HA's club for a long time. He talks about the brother hood and some serious drug influenced times. Great read about OMC's. This guy was the number two in the HA's club for a long time. He talks about the brother hood and some serious drug influenced times.

  16. 5 out of 5

    Jane

    This is just so-so.

  17. 4 out of 5

    Sam Winter

    I liked it alot

  18. 4 out of 5

    Jesper Sorensen

    A funny little book, you chew it up rather quickly. But Angel stories are always great.

  19. 4 out of 5

    Robert Spiers

  20. 5 out of 5

    Dray.Love

  21. 4 out of 5

    Christopher Wright

  22. 4 out of 5

    scott cobbley

  23. 5 out of 5

    Seema

  24. 5 out of 5

    Sean Boland

  25. 4 out of 5

    Guyonahog

  26. 4 out of 5

    Adam Greven

  27. 4 out of 5

    Steve Cauffman

  28. 5 out of 5

    Taylor

  29. 5 out of 5

    Zachary Warren

  30. 4 out of 5

    Leah Moberg

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