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The Clouds of Venus: Hard Science Fiction

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Die Venus ist ein lebensfeindlicher Planet, bedeckt von aktiven Vulkanen. Trotzdem startet die NASA eine Expedition, die nach Leben suchen soll, denn die dichten Wolken der heißen Schwester der Erde könnten dafür gute Bedingungen bieten. Ein speziell entwickeltes Airship dient den vier Astronauten als Forschungsplattform. Doch dann entdecken sie auf der glühenden Oberfläch Die Venus ist ein lebensfeindlicher Planet, bedeckt von aktiven Vulkanen. Trotzdem startet die NASA eine Expedition, die nach Leben suchen soll, denn die dichten Wolken der heißen Schwester der Erde könnten dafür gute Bedingungen bieten. Ein speziell entwickeltes Airship dient den vier Astronauten als Forschungsplattform. Doch dann entdecken sie auf der glühenden Oberfläche gefährliche Aktivitäten, für die es nur eine Erklärung geben kann: Dort muss eine hoch entwickelte Lebensform am Werk sein. Hard Science Fiction – alles, was im Roman geschildert wird, könnte in Zukunft genau so geschehen. Bonus: Die neue Biografie der Venus


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Die Venus ist ein lebensfeindlicher Planet, bedeckt von aktiven Vulkanen. Trotzdem startet die NASA eine Expedition, die nach Leben suchen soll, denn die dichten Wolken der heißen Schwester der Erde könnten dafür gute Bedingungen bieten. Ein speziell entwickeltes Airship dient den vier Astronauten als Forschungsplattform. Doch dann entdecken sie auf der glühenden Oberfläch Die Venus ist ein lebensfeindlicher Planet, bedeckt von aktiven Vulkanen. Trotzdem startet die NASA eine Expedition, die nach Leben suchen soll, denn die dichten Wolken der heißen Schwester der Erde könnten dafür gute Bedingungen bieten. Ein speziell entwickeltes Airship dient den vier Astronauten als Forschungsplattform. Doch dann entdecken sie auf der glühenden Oberfläche gefährliche Aktivitäten, für die es nur eine Erklärung geben kann: Dort muss eine hoch entwickelte Lebensform am Werk sein. Hard Science Fiction – alles, was im Roman geschildert wird, könnte in Zukunft genau so geschehen. Bonus: Die neue Biografie der Venus

30 review for The Clouds of Venus: Hard Science Fiction

  1. 4 out of 5

    reherrma

    Brandon Q. Morris hat innerhalb seines "Enceladus/Proxima Centauri-Universums" ein neues Planeten-Kapitel aufgetan, zusammen mit einem Co-Autor. Das Ziel ist die Venus, für die 2 Wissenschaftler mit ferngesteuerten Robotern trainieren, um zusammen mit 2 Astronauten für eine NASA-Expedition dorthin aufzubrechen. Gleichseitig sind zwei russische Wissenschaftler auf der Flucht vor einer bösartigen Attentäterin, sie werden von der neuen Chefin des RB-Konzerns zu ihrem eigenen Schutz zur Venus geschic Brandon Q. Morris hat innerhalb seines "Enceladus/Proxima Centauri-Universums" ein neues Planeten-Kapitel aufgetan, zusammen mit einem Co-Autor. Das Ziel ist die Venus, für die 2 Wissenschaftler mit ferngesteuerten Robotern trainieren, um zusammen mit 2 Astronauten für eine NASA-Expedition dorthin aufzubrechen. Gleichseitig sind zwei russische Wissenschaftler auf der Flucht vor einer bösartigen Attentäterin, sie werden von der neuen Chefin des RB-Konzerns zu ihrem eigenen Schutz zur Venus geschickt, weil eine andere RB-Expedtion dort Hinweise auf Leben festgestellt hatte, so werden sie vor dem Zugriff der Attentäterin geschützt und gleichzeitig machen sie für den RB-Konzern Forschungsarbeiten. Gesagt getan, die russische Expedition, landet auf der Venus und ziehen in ein, vorher gefertigtes, russisches Habitat ein. Die, von Lesern der Romane von Brandon Q. Morris bekannte, KI Marchenko wacht über die beiden, eine Frau und ein Mann. Sie untersuchen die Hinweise auf Leben auf der Venus, innerhalb einer tödlichen Atmosphäre aus CO2 mit einem Druck von 92 bar und einer Temperatur von 460°C, eine künstliche Mauer. Dabei werden sie von einer Substanz infiziert, die die Menschen dahingehend beeinflusst, dass sie ständig Hunger nach Schwefel haben, dieser Drang führte beinahe zum Tod der beiden, auch Marchenko kann ihnen nicht helfen. Die KI wendet sich um Hilfe bei der NASA-Expedition, die sie inzwischen identifiziert haben. Die NASA-Expedtion macht ihre Untersuchung der Venus-Atmosphäre an Bord eines Luftschiffes, sie sind nicht ausgestattet, um auf die Oberfläche hinabzusteigen. Die beiden Wissenschaftler, auch Mann und Frau, lassen ihre ferngesteuerten Roboter auf die Oberfläche hinab und treffen gerade noch rechtzeitig ein, um ein Gegenmittel gegen die Alien-Virus zu entwickeln. Danach fliegen die beiden Expedtionen gemeinsam zur Erde zurück... Das ganze ist natürlich nicht so infantil, wie hier geschildert, denn Brandon Q. Morris hat inzwischen ein Geschick entwickelt, eine komplexe Geschichte mit viel Hard Science zu einer dichten und spannenden Abenteuergeschichte zu zusammenzubacken, man fühlt sich gut unterhalten und man kann auch viel Neues erfahren über unseren Nachbarplaneten, über den man fast nichts weiß. Mit seinem wissenschaftlichen Essay "Die neue Biographie der Venus" am Ende des Bandes führte er mich zu manchem Aha-Erlebnis, die mich die Venus aus anderen Augen betrachten lassen...

  2. 4 out of 5

    Eric

    Here's the thing about BQM. The story is fine and interesting, even if the setting/characters could have used a little more description, but he's the only one writing about real plausible sci-fi in this solar system. Everyone else is just veiled space-operas and aliens. For this he gets a min 2 stars to me. The author is writing what I want to read. Who else is writing about Venus? Here's the thing about BQM. The story is fine and interesting, even if the setting/characters could have used a little more description, but he's the only one writing about real plausible sci-fi in this solar system. Everyone else is just veiled space-operas and aliens. For this he gets a min 2 stars to me. The author is writing what I want to read. Who else is writing about Venus?

  3. 5 out of 5

    Gary Douglas

    Personally, I did not care for it, I love the Enceladus series and the Marchenko character. But this life form did not really get me excited. Though Venus is a tough environment to write about. The background and environment were very good, but the story lagged for me personally.

  4. 5 out of 5

    Carl Wilburn

    This book was an interesting read. Felt like had more hard science than most I read. I'll read the next. This book was an interesting read. Felt like had more hard science than most I read. I'll read the next.

  5. 5 out of 5

    Ben Varela

    Fairly good. The ending was a little weak. I thought it should have expanded the ending.

  6. 4 out of 5

    Jay Sampson

    Another great read from Morris Thank you for another great read, but boo again on its length. Please I beg you for full length novels!

  7. 4 out of 5

    Mike

  8. 5 out of 5

    Tierney Tully

  9. 4 out of 5

    Mark

  10. 5 out of 5

    Mike

  11. 5 out of 5

    florence montgomery

  12. 5 out of 5

    James William DeWitt

  13. 4 out of 5

    Joseph Quinto

  14. 4 out of 5

    Diana White

  15. 5 out of 5

    Randolph Skotarczyk

  16. 5 out of 5

    Martin Trotter

  17. 4 out of 5

    Mark Regent

  18. 4 out of 5

    Nicole Rickson

  19. 4 out of 5

    charlee arnett

  20. 4 out of 5

    Allegretto

  21. 5 out of 5

    Stephen Patrick

  22. 4 out of 5

    Guðmundur Ingi Georgsson

  23. 5 out of 5

    ASR

  24. 4 out of 5

    Samuel P Harrison

  25. 5 out of 5

    Lauren M Laboe

  26. 4 out of 5

    Steve McKelvey

  27. 4 out of 5

    bob davis

  28. 4 out of 5

    michael nelson

  29. 4 out of 5

    Joe Kuncl

  30. 4 out of 5

    Lou

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