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Der neunte Arm des Oktopus

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Eine Klima-Allianz - unsere letzte Chance? Der Klimawandel - eine Katastrophe ungeahnten Ausmaßes steht uns bevor. Verändert unsere Erde. Verändert unser aller Leben. Das Fiasko scheint unaufhaltsam. Bis die drei Supermächte China, Russland und die USA einen radikalen Weg einschlagen. Doch wird diese starke Klima-Allianz das Ruder noch herumreißen? Die Maßnahmen der Allianz Eine Klima-Allianz - unsere letzte Chance? Der Klimawandel - eine Katastrophe ungeahnten Ausmaßes steht uns bevor. Verändert unsere Erde. Verändert unser aller Leben. Das Fiasko scheint unaufhaltsam. Bis die drei Supermächte China, Russland und die USA einen radikalen Weg einschlagen. Doch wird diese starke Klima-Allianz das Ruder noch herumreißen? Die Maßnahmen der Allianz greifen gravierend in das Leben der Menschen ein, und nicht jeder will diese neue Wirklichkeit kampflos akzeptieren. Alle Mittel sind den Gegnern recht, um ihre ökonomischen und machtpolitischen Interessen zu verteidigen. Die Situation spitzt sich dramatisch zu, und plötzlich liegt das Schicksal der Erde in den Händen eines schüchternen Kochs und einer unscheinbaren Geheimagentin.


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Eine Klima-Allianz - unsere letzte Chance? Der Klimawandel - eine Katastrophe ungeahnten Ausmaßes steht uns bevor. Verändert unsere Erde. Verändert unser aller Leben. Das Fiasko scheint unaufhaltsam. Bis die drei Supermächte China, Russland und die USA einen radikalen Weg einschlagen. Doch wird diese starke Klima-Allianz das Ruder noch herumreißen? Die Maßnahmen der Allianz Eine Klima-Allianz - unsere letzte Chance? Der Klimawandel - eine Katastrophe ungeahnten Ausmaßes steht uns bevor. Verändert unsere Erde. Verändert unser aller Leben. Das Fiasko scheint unaufhaltsam. Bis die drei Supermächte China, Russland und die USA einen radikalen Weg einschlagen. Doch wird diese starke Klima-Allianz das Ruder noch herumreißen? Die Maßnahmen der Allianz greifen gravierend in das Leben der Menschen ein, und nicht jeder will diese neue Wirklichkeit kampflos akzeptieren. Alle Mittel sind den Gegnern recht, um ihre ökonomischen und machtpolitischen Interessen zu verteidigen. Die Situation spitzt sich dramatisch zu, und plötzlich liegt das Schicksal der Erde in den Händen eines schüchternen Kochs und einer unscheinbaren Geheimagentin.

30 review for Der neunte Arm des Oktopus

  1. 5 out of 5

    Nanodayolo

    Für einen Thriller war das Buch nicht spannend genug. Ca. ab der Hälfte wurde es eher richtiggehend langweilig, die Gründe waren unter anderem: -zu viele Zufälle, dafür dass das Buch sehr kurz ist, gab es eine Menge Plot Convenience -es sind nicht viele Charaktere dabei, trotzdem wird immer, wenn ein Charakter wieder vorkommt, noch einmal dazu gesagt, wer das eigentlich ist, mit ganzem Titel und allem... dem Leser wird nicht zugetraut, sich eine Handvoll Daten einfach zu merken -die Dialoge wirken Für einen Thriller war das Buch nicht spannend genug. Ca. ab der Hälfte wurde es eher richtiggehend langweilig, die Gründe waren unter anderem: -zu viele Zufälle, dafür dass das Buch sehr kurz ist, gab es eine Menge Plot Convenience -es sind nicht viele Charaktere dabei, trotzdem wird immer, wenn ein Charakter wieder vorkommt, noch einmal dazu gesagt, wer das eigentlich ist, mit ganzem Titel und allem... dem Leser wird nicht zugetraut, sich eine Handvoll Daten einfach zu merken -die Dialoge wirken alle sehr gestelzt und belanglos Für so ein komplexes Thema ist das Ganze leider wirklich viel zu oberflächlich und reißerisch. Die Idee ist interessant, das ist leider alles. Außerdem wurden sehr viele chinesische Sätze eingebaut, welche alle falsch transkribiert wurden. Das mindert einfach die Qualität des Werkes- wenn man sich einer anderen Sprache bedient, schadet es nicht, diese auch vernünftig einzufügen. Ansonsten lässt man es lieber, als Leser versteht man ja auch so, dass die Chinesen Chinesisch sprechen. Ganz nett beschrieben fand ich die ersten paar Seiten, den Prolog. Dieser war von einem Vortrag inspiriert, weswegen ich nicht weiß, wie viel davon vom Autoren stammt und wie viel übernommen wurde, aber das war ein gelungener Einstieg.

  2. 5 out of 5

    lese_inge

    Dieses Buch hat mich neugierig gemacht, da es von Dirk Rossmann, dem Gründer der Drogerie Marke Rossmann, geschrieben wurde. Noch dazu als Thriller ausgewiesen, musste ich es unbedingt lesen. Es geht um den Klimawandel, seine Auswirkungen und die verheerenden Folgen. Schon der Prolog regt sehr zum Nachdenken an, wird doch die Geschichte des Planeten Erde in ein Jahr, also 365 Tage eingeteilt. Eine Minute entspricht ungefähr 8.500 Jahren. Drei Sekunden vor Ablauf der 365 Tage, entdeckt Kolumbus A Dieses Buch hat mich neugierig gemacht, da es von Dirk Rossmann, dem Gründer der Drogerie Marke Rossmann, geschrieben wurde. Noch dazu als Thriller ausgewiesen, musste ich es unbedingt lesen. Es geht um den Klimawandel, seine Auswirkungen und die verheerenden Folgen. Schon der Prolog regt sehr zum Nachdenken an, wird doch die Geschichte des Planeten Erde in ein Jahr, also 365 Tage eingeteilt. Eine Minute entspricht ungefähr 8.500 Jahren. Drei Sekunden vor Ablauf der 365 Tage, entdeckt Kolumbus Amerika. Eine Sekunde vor Ablauf des Modelljahres, verbraucht der Mensch einen Großteil aller Kohle-, Öl-, Gas- und Erzvorräte, mittels Verbrennung. Der Prolog endet mit dem Satz "Wie werden unsere Kinder auf uns zurückblicken? Oder wird es keine Kinder mehr geben?" Wow. Da musste ich erst einmal schlucken. Unvorstellbar, in welch kurzer Zeit, die Menschheit größt möglichen Schaden angerichtet hat. Und nach dieser Erkenntnis, startet ein unglaublich spannendes und fesselndes Buch. Drei Supermächte (China, Russland und die USA) vereinen sich zu einer Klima-Allianz und schlagen einen radikalen und teils rücksichtslosen Weg ein. Ziel ist es, die Erde zu retten. Doch nicht jeder ist gewillt, die Forderungen und Einschränkungen zu akzeptieren. Mir hat der Stil des Buches außerordentlich gut gefallen. Dirk Rossmann spinnt zeitlich und geographisch mehrere Fäden um die ganze Welt und am Ende zusammen. Die Kapitel sind kurz, was ich sehr gerne mag, und beginnen jeweils mit Ort und Datum. Einzig dem Genre Thriller, hätte ich das Buch nicht zugeordnet. Ich bin nach der Lektüre restlos begeistert und würde mir sehr wünschen, dass für unser aller Zukunft, ein Schritt in die richtige Richtung gegangen wird! Zusammengefasst transportiert dieses Buch eine unglaublich wichtige Botschaft. Jeder sollte dieses Buch lesen und darüber nachdenken. Es ist für die Menschheit tatsächlich 5 vor 12!

  3. 5 out of 5

    Simon Traschinsky

    - gut gemeinte, aber schlecht verpackte Vision der Weltrettung - Roßmann kommt zu Gute, dass man seinen Wohlwollen aus jeder Zeile des Buches rauslesen kann, auf den letzten Seiten bestärkt er für den Leser noch einmal wortwörtlich warum "Der neunte Arm des Oktopus" als Thriller und nicht als leidenschaftlicher Aufsatz entstanden ist. Er lässt den Leser in die komplette Blaupause des Buches blicken - was aus dem Verdacht der sich über die knapp 400 Seiten schnell aufgebaut hat, bittere Gewissheit - gut gemeinte, aber schlecht verpackte Vision der Weltrettung - Roßmann kommt zu Gute, dass man seinen Wohlwollen aus jeder Zeile des Buches rauslesen kann, auf den letzten Seiten bestärkt er für den Leser noch einmal wortwörtlich warum "Der neunte Arm des Oktopus" als Thriller und nicht als leidenschaftlicher Aufsatz entstanden ist. Er lässt den Leser in die komplette Blaupause des Buches blicken - was aus dem Verdacht der sich über die knapp 400 Seiten schnell aufgebaut hat, bittere Gewissheit macht: Roßmann beißt mit dem Buch zu viel ab, dass er nicht kauen kann. Man kann ihn für seinen Mut bewundern, Risiken einzugehen und sich dann auf jeder Seite darüber ärgern, dass sich keines davon auszahlt. Er platziert den Großteil seiner Handlung in die nahe Zukunft, zwingt sich zu riskanten Vorhersagen, was gesellschaftliche und politische Reaktionen auf seine gestellte Prämisse angeht. Selbst hochaktuelle Reaktionen aus der Corona-Krise nutzt er zum Weiterspinnen. Doch hier fehlt ihm der Wille aufs Ganze zu gehen, sich Raum zu nehmen die Rückschläge, Umstände und Diskussionen die folgen würden aufzugreifen. Stattdessen erwartet den Leser ein wenig interessanter Thriller, mit überraschungsarmen Plot und nicht nur flachen, sondern schlicht überhaupt nicht charakterisierten Figuren. Das Roßmann kein geübter Fiction-Autor ist, merkt der Leser dabei an jeder Stelle, das Buch scheint sich in verlaufenen Beschreibungen und Infodumps des Autors manchmal schlicht selbst zu suchen; das bezeichnende lowlight hierfür ist wohl, wenn zum eigentlich großen Finale der Leser mit einer fast vierseitigen Exkursion zur Spieleraufstellung Sao Paolos und der Materialbeschaffenheit eines Fussballs komplett aus der Story gerissen wird. Für einen wirklich guten Polit-Thriller dieses Kalibers ist "Der neunte Arm des Oktopus" wohl 300 Seiten zu kurz und Roßmann als Autor noch zu ungeübt, für eine Streitschrift seines Gedankenexperiments ist dieses knapp 300 Seiten zu lang. Was bleibt ist ein wenig brauchbares Buch, dessen Figuren und Plot morgen wieder vergessen sein werden und einige Kernthemen, welche hier und da im Bekannrenkreis als netter Diskussionsanreger dienen könnten - dafür hätte es aber eine Zeitungskolummne oder ein Blogbeitrag auch getan.

  4. 5 out of 5

    Sebastian Haberland

    Der erste Roman von Dirk Rossmann überraschte mich, denn das Thema Klimaschutz hätte ich - trotz seines großen (mir unbekannten) Engagements in diesem Bereich - nicht unbedingt mit ihm in Verbindung gebracht. Die kurzen Kapitel waren rasant zu lesen, aber irgendwie sah ich in vielen Szenen und Figuren den erfolgreichen Unternehmer mit erhobenem Zeigefinger vor mir sitzen, was bei einem Thema von solch globalen Ausmaßen vielleicht auch gar nicht anders möglich ist; mich aber trotzdem ein wenig stö Der erste Roman von Dirk Rossmann überraschte mich, denn das Thema Klimaschutz hätte ich - trotz seines großen (mir unbekannten) Engagements in diesem Bereich - nicht unbedingt mit ihm in Verbindung gebracht. Die kurzen Kapitel waren rasant zu lesen, aber irgendwie sah ich in vielen Szenen und Figuren den erfolgreichen Unternehmer mit erhobenem Zeigefinger vor mir sitzen, was bei einem Thema von solch globalen Ausmaßen vielleicht auch gar nicht anders möglich ist; mich aber trotzdem ein wenig störte. Immer wieder wurden interessante Fakten, Gedankenspiele für die nahe und ferne Zukunft, sowie Bezüge zur Politik eingewoben, die aber oft nicht wirklich ins Geschehen passen wollten. Vielleicht deshalb, weil sie nicht konsequent zu Ende erzählt wurden? Insgesamt habe ich dieses Buch gerne gelesen, war am Schluss aber auch enttäuscht, denn unter einem Thriller stelle ich mir etwas anderes vor. Zwar gab es einen kurzen Spannungsmoment, doch die eigentliche Romanhandlung hätte auch leicht in eine Kurzgeschichte gepasst.

  5. 4 out of 5

    yesterday

    “Fantastisch” wird heutzutage gerne nur als “großartig” verwendet, hat aber im Wortstamm die wichtigere Bedeutung: die der Wunschbilder und Illusionen. Auf “Der neunte Arm des Oktopus” trifft für mich mehr zweiteres als ersteres zu. Der Thriller ist gut gemacht, unterhält und hat viele authentische Details. Er ist gut recherchiert, Dirk Rossmann und seine Helfer haben viel Arbeit reingesteckt. Der Autor versucht aber auch, einen möglichen (baldigen) Ausweg aus der Klimakrise zu finden, der natürli “Fantastisch” wird heutzutage gerne nur als “großartig” verwendet, hat aber im Wortstamm die wichtigere Bedeutung: die der Wunschbilder und Illusionen. Auf “Der neunte Arm des Oktopus” trifft für mich mehr zweiteres als ersteres zu. Der Thriller ist gut gemacht, unterhält und hat viele authentische Details. Er ist gut recherchiert, Dirk Rossmann und seine Helfer haben viel Arbeit reingesteckt. Der Autor versucht aber auch, einen möglichen (baldigen) Ausweg aus der Klimakrise zu finden, der natürlich an politischen Allianzen nicht vorbei kann und Gegner auf den Plan ruft. Das liest sich alles gut, aber für mich zu fantastisch, zu unwahrscheinlich, dass wir das so schaffen werden. Ad hoc habe ich auch nicht “die” Lösung, aber ich vermute, dass es - sollte es doch noch gelingen, anders passieren wird. Aber zurück zum Buch: Am Beispiel Einzelner führt der Autor uns in größeren und kleineren Schritten vom Jahr 2018 bis 2100. Gleichzeitig gibt es noch biologische Exkurse zum Oktopus und seiner Rolle in dieser Geschichte. Kann die Wende tatsächlich gelingen, können die Menschen die Erde “retten”? “Der neunte Arm des Oktopus” ist kurzweilig und spannend, gleichzeitig regen einzelne Details und (bei allem Fantasmus) Fakten zum Nachdenken an. Reicht es, zu hoffen, dass “wir” es schaffen? Was kann ich als Einzelner tun? Nachhaltige Gedanken zwischen zwei Buchdeckeln.

  6. 5 out of 5

    Lars Reineke

    Man kann das durchaus lesen, wenn man auf nicht allzu anspruchsvolle Unterhaltungslektüre steht. Das Setting ist etwas simpel konstruiert, die Handlungen fügen sich etwas zu einfach ineinander, die Figuren bleiben klischeehaft, und Geheimdienstarbeit sieht sicher auch eher aus wie bei le Carré als bei Rossmann. Nichtsdestotrotz ist es ein schnell weggelesener Unterhaltungsroman ohne nennenswerte Längen, und das ist ja auch schon mal was. Der politischen Ernsthaftigkeit des Themas wird er jedoch ni Man kann das durchaus lesen, wenn man auf nicht allzu anspruchsvolle Unterhaltungslektüre steht. Das Setting ist etwas simpel konstruiert, die Handlungen fügen sich etwas zu einfach ineinander, die Figuren bleiben klischeehaft, und Geheimdienstarbeit sieht sicher auch eher aus wie bei le Carré als bei Rossmann. Nichtsdestotrotz ist es ein schnell weggelesener Unterhaltungsroman ohne nennenswerte Längen, und das ist ja auch schon mal was. Der politischen Ernsthaftigkeit des Themas wird er jedoch nicht gerecht, aber das habe ich bisher noch bei keinem Roman gesehen, der Artenvielfalt oder Klimawandel zum Kernthema hatte.

  7. 5 out of 5

    Kuffnuckel

    Interessante Idee, aber kein Lösungsansatz. Literarisch eher Aktionsware einer Filiale...

  8. 4 out of 5

    Sonja

    Gesponserte Produktplatzierung - Rezensionsexemplar Preis: € 20,00 [D] Verlag: Bastei Lübbe Seiten: 400 Format: Hardcover Altersempfehlung: ab 16 Jahren Reihe: - Erscheinungsdatum: 16.11.2020 Inhalt: Eine Klima-Allianz – unsere letzte Chance? Der Klimawandel – eine Katastrophe ungeahnten Ausmaßes steht uns bevor. Verändert unsere Erde. Verändert unser aller Leben. Das Fiasko scheint unaufhaltsam. Bis die drei Supermächte China, Russland und die USA einen radikalen Weg einschlagen. Doch wird diese starke Gesponserte Produktplatzierung - Rezensionsexemplar Preis: € 20,00 [D] Verlag: Bastei Lübbe Seiten: 400 Format: Hardcover Altersempfehlung: ab 16 Jahren Reihe: - Erscheinungsdatum: 16.11.2020 Inhalt: Eine Klima-Allianz – unsere letzte Chance? Der Klimawandel – eine Katastrophe ungeahnten Ausmaßes steht uns bevor. Verändert unsere Erde. Verändert unser aller Leben. Das Fiasko scheint unaufhaltsam. Bis die drei Supermächte China, Russland und die USA einen radikalen Weg einschlagen. Doch wird diese starke Klima-Allianz das Ruder noch herumreißen? Die Maßnahmen der Allianz greifen gravierend in das Leben der Menschen ein, und nicht jeder will diese neue Wirklichkeit kampflos akzeptieren. Alle Mittel sind den Gegnern recht, um ihre ökonomischen und machtpolitischen Interessen zu verteidigen. Die Situation spitzt sich dramatisch zu, und plötzlich liegt das Schicksal der Erde in den Händen eines schüchternen Kochs und einer unscheinbaren Geheimagentin. Meine Meinung: Erderwärmung, Überbevölkerung, Umweltverschmutzung und all die Dinge, die der Mensch verursacht hat - kann man sie rückgängig machen? Was wäre politisch notwendig? Der Autor beginnt zunächst mit einem Gedankenexperiment. Er vergleicht die gesamte Zeit der Erde mit einem 24 Stunden Tag um dem Leser zu verdeutlichen, wie kurz der Mensch erst auf der Erde wütet. Dann startet das Buch mit kurzen Kapiteln in den Jahren 2018 und 2019, bevor es in das Jahr 2100 springt. Wir erleben eine Welt, in der es die G3-Mächte (USA, Russland, China) geschafft haben die Welt zum Umdenken zu bewegen und ihre Vorstellungen einer ausgewogenen Klimapolitik durchzusetzen. Doch wie ist der Weg dahin? Das zeigt das restliche Buch. Stilistisch hat mir das Buch halbwegs gefallen. Der Schreibstil war nüchtern und beschreibend. Es kamen keine Emotionen auf und als Leser folgt man dem Roman so, als würde man einen sehr langen Zeitungsbericht lesen. Die Kapitel sind recht kurz, teilweise noch nicht einmal eine Seite lang. Die Zeitsprünge und die abwechselnden Orte des Geschehens bringen etwas Würze in das ansonsten recht trockene Politikgeschehen. Auf den letzten 100 Seiten spitzt sich das Geschehen im Jahr 2025 zu, dennoch kam bei mir nie Spannung auf. Für mich ist es gerade deswegen kein Thriller, vielmehr sehe ich es als Erzählung an. Auch wenn der Klappentext es vermuten lässt, dass der Koch und die unscheinbare Geheimagentin die Protagonisten sind, so finden wir in diesem Buch keinen Protagonisten vor. Es gibt lediglich unterschiedliche Personen, denen man abwechselnd durch ihre Geschichte folgt. Alle sind gleich bedeutend oder auch unbedeutend, je nach dem wie man es sieht. Ich fand es extrem störend keinen Protagonisten zu haben. Der Klappentext hat mich da wirklich auf eine falsche Fährte geführt. Die beiden genannten Personen kommen erst so spät etwas mehr zu Wort, dass zu dem Zeitpunkt das Buch schon fast vorbei ist. Der Autor konzentriert sich vor allem auf das politische Parkett. Ich hätte es viel interessanter gefunden mehr von den "normalen" Menschen zu erfahren. Was wird jedem einzelnen auferlegt um die neue Strategie zu fahren? Wie sind die Reaktionen der Gesellschaft? Ich hätte allgemein gerne mehr Zeit in der Zukunft verlebt. Insgesamt finde ich es auch unrealistisch, dass sich drei so gegensätzliche Supermächte "mal eben kurz" zusammenfinden und die restliche Welt davon 1. nichts mitbekommt bis es zu spät ist und 2. dann nichts dagegen unternimmt. G20? Keine Reaktion. Die sind vermutlich froh, dass endlich mal jemand die Eier in der Hose hat um ordentlich Rambazamba zu machen, was sie mit ihrer Political Correctness nicht können. Positiv ist auf jeden Fall, dass der Autor den Leser zum Nachdenken bringt. Das schafft er allerdings auch schon auf den ersten Seiten, nach dem Gedankenexperiment und dem Auftauen des Milzbranderregers. Der Großteil des Buches war für mich zu politisch. Ich persönlich habe mich nur gefragt, wie die G3 ihr Ziel erreicht hat. Der eigentlich wichtige Punkt, die Rettung des Planeten, verlor sich in den Seiten. Es ging nur darum die Forderungen einer Übermacht durchzusetzen. Und das hätten alle möglichen Forderungen sein können. So verlor sich für mich die eigentliche Message leider. Fazit: Eine interessante, vor allem politische Lektüre zu einem wichtigen Thema, das allerdings im Laufe des Buches verwässert. Mir fehlte die Spannung und vor allem Protagonisten, mit denen man sich identifizieren kann. Für den gut durchdachten Aufbau des Buches und die interessanten Gedankenexperimente vergebe ich drei Sterne.

  9. 4 out of 5

    Frank Lang

    Ein Gedankenexperiment: Was passiert, wenn sich die drei Supermächte der Erde, die USA, Russland und China, verbünden, um eine Kehrtwende hinsichtlich des antropogenen Klimawandels zu erreichen? Die aktuelle politische Lage mag diese Idee vollkommen absurd klingen lassen, aber sie hat einen gewissen Charme. Ein spannendes Debüt Roßmann hat in seinem Debütroman genau dieses Szenario Realität werden lassen. Zuerst führt er (beinah wie zu Beginn eines Sachbuchs über den Klimawandel) dem Leser vor Aug Ein Gedankenexperiment: Was passiert, wenn sich die drei Supermächte der Erde, die USA, Russland und China, verbünden, um eine Kehrtwende hinsichtlich des antropogenen Klimawandels zu erreichen? Die aktuelle politische Lage mag diese Idee vollkommen absurd klingen lassen, aber sie hat einen gewissen Charme. Ein spannendes Debüt Roßmann hat in seinem Debütroman genau dieses Szenario Realität werden lassen. Zuerst führt er (beinah wie zu Beginn eines Sachbuchs über den Klimawandel) dem Leser vor Augen, dass Klimawandel schon längst da ist und schon jetzt erhebliche Auswirkungen auf die Gesellschaften der Erde hat. Die Erzählung bewegt sich fortan über einen längeren Zeitraum von 2019 bis 2025 mit kleineren Ausblicken in die Zukunft des Jahres 2100. Sprachlich behält er vor allem zu Beginn den Sachbuch-Charakter bei. Die eingestreuten Figuren bleiben auf Distanz und der Leser wird es nicht schaffen, eine emotionale Bindungen zu ihnen aufzubauen. Spannend ist das Buch aber dennoch, denn die Geschichte konzentriert sich darauf, wie ein solches Bündnis entstehen könnte und was das für Folgen für den Rest der Welt haben würde. Natürlich bleibt es ein Gedankenexperiment, aber ein sehr glaubwürdiges und über weite Phasen des Buchs auch ein sehr realitätnahes. Dazu gehört sicherlich auch, dass Europa in diesem Roman kaum eine Rolle spielt, denn die drei Großmächte konzentrieren ihre Interaktionen auf Indien und Brasilien. Es ist leicht vorstellbar, welche Markt ein solches Bündnis haben würde. Und genau dahin bewegt sich das Buch vor allem zum Ende hin. Und dort entwickelt sich ein hochspannendes Szenario, das mich sehr an die Kuba-Krise erinnert hat. Und ich denke, dass dies kein Zufall ist. Fazit Dirk Roßmann zeigt in seinem Roman-Debüt ein überaus glaubwürdiges und spannendes War-Wäre-Wenn-Szenario, das zu Beginn den Klimawandel thematisiert und sich am Ende in einen Polit-Thriller verwandelt. Eine interessante und gelungene Mischung, die ich ohne Bedenken empfehlen kann.

  10. 4 out of 5

    Nadine

    I liked it. Great theme, excellent idea. But there is too much unused potential in this story, which is the reason I can't give more than 3 stars. The beginning was detailed and prepared the ground for an interesting climax, but when the story is to reach its climax, it felt something like this: You reach the top of the mountain after quite a long and tough climb and before you can even take in the view from high atop, you are tumbling down the other side, rolling gently down to the foot of the I liked it. Great theme, excellent idea. But there is too much unused potential in this story, which is the reason I can't give more than 3 stars. The beginning was detailed and prepared the ground for an interesting climax, but when the story is to reach its climax, it felt something like this: You reach the top of the mountain after quite a long and tough climb and before you can even take in the view from high atop, you are tumbling down the other side, rolling gently down to the foot of the mountain - without a bruise or broken bone - thinking "what the heck" all the way, only to wonder if you were ever up there in the first place. I don't know if Roßmann ran out of time and had to publish quickly or if he ran out of ideas on how to bring in details for the resolution, but unfortunately this felt rushed and unbalanced. In addition, there was at least one character whose fate was left out at the end and I admit that I don't understand why this character was part of the book at all. But since I spent some time with him, I would have liked closure. That said, not having closure won't haunt me because we didn't connect that much anyway. It's just another piece that felt incomplete. Another reason I can't give more than 3 stars is the fact that there are unnecessary repetitions. Roßmann is not the first writer I encounter to do this, but it drives me nuts when authors are patronizing and think their readers already forgot content from 10 pages before. In this particular case here, we do not get a quick recap, but we actually get the same content or sentence once again, which makes me think that the editor didn't do their job as I cannot - and do not want to - believe that this was intentional. All that said, I love the idea and I do not regret my time with it. It didn't rock my world or change my life, but it was an interesting vision with great potential. If you are interested in climate change and politics, you may want to check it out.

  11. 4 out of 5

    Peter Withoutfield

    Eine gute und nachvollziehbare Geschichte die man sich eigentlich so in der Art wünschen würde. Mir fehlt ein bisschen der Zusammenhang der beiden Erzählungen in naher und ferner Zukunft. Der moralische Abschluss des Strangs in ferner Zukunft war mir zu flach. Weiß nicht genau, ob es diesen Teil im Buch überhaupt gebraucht hat, bzw. hätte man ihn vielleicht noch viel weiter ausbauen können. Die Story in naher Zukunft klingt sehr realistisch, eigentlich sogar nötig. Schade dabei finde ich, dass b Eine gute und nachvollziehbare Geschichte die man sich eigentlich so in der Art wünschen würde. Mir fehlt ein bisschen der Zusammenhang der beiden Erzählungen in naher und ferner Zukunft. Der moralische Abschluss des Strangs in ferner Zukunft war mir zu flach. Weiß nicht genau, ob es diesen Teil im Buch überhaupt gebraucht hat, bzw. hätte man ihn vielleicht noch viel weiter ausbauen können. Die Story in naher Zukunft klingt sehr realistisch, eigentlich sogar nötig. Schade dabei finde ich, dass bei einem solch globalen Thema die Geschichte fast ausschließlich in Brasilien (und ein bisschen in Indien) spielt. Natürlich ist der brasilianische Regenwald die „Lunge der Welt“, trotzdem hätte ich es schön gefunden, wenn noch weitere Länder mit einbezogen worden wären (auch wenn das Buch dann bestimmt 800 Seiten stark wäre). Fazit: ein guter, schnell zu lesender und teils spannender Cli-Fi-Roman mit Potential. Guter Einstieg für Leser*innen in dieses Genre.

  12. 4 out of 5

    Anna

    Ich habe mich so auf das Buch gefreut und wurde so bitter enttäuscht. Die Teile, bevor die eigentliche Geschichte anfing, fand ich fast noch am besten. Mir erschließt sich überhaupt nicht, warum dieses Buch sich Thriller nennen darf. Ich fand es so unendlich langweilig, dass ich es hätte abbrechen müssen, wenn ich die Seiten nicht irgendwann nur noch überflogen hätte. Thriller haben doch eigentlich gewisse Schockmomente und unfassbare Wendungen, eine gewisse Grundspannung und ein überraschendes En Ich habe mich so auf das Buch gefreut und wurde so bitter enttäuscht. Die Teile, bevor die eigentliche Geschichte anfing, fand ich fast noch am besten. Mir erschließt sich überhaupt nicht, warum dieses Buch sich Thriller nennen darf. Ich fand es so unendlich langweilig, dass ich es hätte abbrechen müssen, wenn ich die Seiten nicht irgendwann nur noch überflogen hätte. Thriller haben doch eigentlich gewisse Schockmomente und unfassbare Wendungen, eine gewisse Grundspannung und ein überraschendes Ende. Weit gefehlt. Es war wirklich viel Text, wobei man ständig zwischen verschiedenen Jahren und Personen hin und her gesprungen ist und auch Zeitungsartikel zwischen geschaltet wurden. Für mich war das alles ein wenig chaotisch. Mir ergab sich die dahinter stehende Logik nicht. Das einzige, was ich wirklich interessant fand, waren die Maßnahmen, die die Allianz beschlossen hat. Den Ansatz fand ich sehr interessant und er wäre teils auch für die reale Welt sehr wünschenswert. Alles andere war wie gesagt bestenfalls langweilig, um nicht zu sagen öde und überflüssig. Und dann ständig diese Oktopoden. Der Autor hat sich sogar selbst eine Rolle im Buch gegeben! Meine Güte, ich bin zutiefst enttäuscht.

  13. 4 out of 5

    Nuxyr

    3.5/5* Wer hier einen handfesten Thriller erwartet, wird wahrscheinlich enttäuscht. Auch Teile des Klappentextes werden erst nach der Hälfte des Buches relevant. Aber man bekommt hier durchaus ein spannendes und interessantes Gedankenspiel geboten, das im letzten Drittel deutlich an Spannung zunimmt. Ob man den real-existierenden Personen nun wirklich die genannten Charaktermerkmale zusprechen möchte, bleibt jedem selbst überlassen. Wenn man dieses Buch als Gedankenspiel betrachtet, spielt dies jed 3.5/5* Wer hier einen handfesten Thriller erwartet, wird wahrscheinlich enttäuscht. Auch Teile des Klappentextes werden erst nach der Hälfte des Buches relevant. Aber man bekommt hier durchaus ein spannendes und interessantes Gedankenspiel geboten, das im letzten Drittel deutlich an Spannung zunimmt. Ob man den real-existierenden Personen nun wirklich die genannten Charaktermerkmale zusprechen möchte, bleibt jedem selbst überlassen. Wenn man dieses Buch als Gedankenspiel betrachtet, spielt dies jedoch keine besonders große Rolle.

  14. 5 out of 5

    Vigdis Schmeding

    Dirk Rossmann brennt für das zunehmende, bis heute leider von allen Politiker dieser Erde, stark vernachlässigte Problem des Klimawandels. In diesem Buch stellt er seine Vision dar. Seiner Meinung nach kann das Klima nur mit einer Weltregierung gerettet werden. Seine Ideen sind logisch aufgebaut aber langatmig und sehr schlecht umgesetzt. Von einem Thriller keine Spur. Er hätte, meiner Meinung nach, für dieses Buch sich von einem Schriftsteller beraten lassen. Schade für die gute Idee dahinter.

  15. 4 out of 5

    Elrik

    Hmmm, da bin ich nun doch ein wenig zerrissen. in punkto sprache und charaktere eher unterirdisch. Die story ist ok gestrickt. Weswegen ich einen Punkt mehr gegeben habe ist das Thema und die potenzielle Lösung des Klimaproblems. Ich habe schon immer von einer benevolenten Ökodiktatur als einzige Lösungen gesprochen, uns hier wird es leidlich umgestellt. Wer also Szenarien zur Rettung der Menschen-Welt mag ist hier gut aufgehoben. Nur keinen hohen literarischen Anspruch stellen.

  16. 4 out of 5

    Daniel

    Beschreibt eine spannende Idee zum Stop des Klimawandels. Geschichte recht spannend und unterhaltend. Die "Ausflüge" in die Zukunft und die ganze Oktopus-Geschichte hat mir weniger gut gefallen als die Haupthandlung. Vielleicht waren letztere nur nötig, um einen spannenden Titel für das Buch zu finden. Beschreibt eine spannende Idee zum Stop des Klimawandels. Geschichte recht spannend und unterhaltend. Die "Ausflüge" in die Zukunft und die ganze Oktopus-Geschichte hat mir weniger gut gefallen als die Haupthandlung. Vielleicht waren letztere nur nötig, um einen spannenden Titel für das Buch zu finden.

  17. 4 out of 5

    Docgastro

    Ein äußerst spannend aufgebautes Szenario, ernüchternd und beklemmend zugleich. Das Buch zeigt einmal mehr auf , wie übel es um unseren Planeten steht, auch wenn dieses Szenario nur ein kleiner Puzzlestein der globalen Zerstörung ist. Respekt für dieses Erstlingswerk! Gerne mehr davon, Herr Rossmann.........

  18. 5 out of 5

    Nordlicht liest

    tut mir leid, nach knapp 40 Seiten abgebrochen. Ich gebe eigentlich jedem Buch 50-100 aber ich kann mit diesem hier gar nicht. Gefühlt 20 Charaktere im Rennen und unterschiedliche Orte und Jahreszahlen - viel zu politisch, unübersichtlich und verwirrend. Schade hab mich echt drauf gefreut.

  19. 4 out of 5

    Marcel Steimke

    Some interesting concepts in there but overall neither a gripping story and nor characters.

  20. 4 out of 5

    Katharina

    Inhaltlich interessant, aber stilistisch doch recht flach und bemüht.

  21. 5 out of 5

    Ewald Moseler

    Spannend und unterhaltsam!

  22. 5 out of 5

    Laura

    Nach 50 Seiten abgebrochen, bin überhaupt nicht damit warm geworden und fand es wirklich schlecht geschrieben. Obwohl die Thematik an sich sicher wichtig ist - den Rahmen fand ich wirklich blöd.

  23. 5 out of 5

    Kilian

    Schwanke zwischen 3 und 4 Sternen. Einfach zu lesenes Buch. Story ist interessant und man möchte wissen wie es ausgeht.

  24. 4 out of 5

    Ulrich Petri

    Naja...

  25. 4 out of 5

    Katia

    Spannend, aber viel Politik, Zahlen, Ortsbeschreibungen... Zum Teil realistische Zukunfstvision

  26. 4 out of 5

    Bettinabooklover

    Der neunte Arm des Oktopus -Dirk Rossmann Rezension: 2,5/5⭐️ Meinung: Der Schreibstil ist sehr rasant und man kommt schnell durch die Seiten. Die Geschichte sollte ein Klima-Thriller ein. Leider kam für mich das Thriller Feeling nicht durch. Ein Thriller soll spannend sein und diese Momente haben mir in der Geschichte leider sehr gefehlt. Was mich an der Geschichte sehr gestört hat, waren die kurzen Zeitsprünge. Sie haben meinen Lesefluss extrem gestört und ich bauche bei jedem Anfang vom Kapitel wi Der neunte Arm des Oktopus -Dirk Rossmann Rezension: 2,5/5⭐️ Meinung: Der Schreibstil ist sehr rasant und man kommt schnell durch die Seiten. Die Geschichte sollte ein Klima-Thriller ein. Leider kam für mich das Thriller Feeling nicht durch. Ein Thriller soll spannend sein und diese Momente haben mir in der Geschichte leider sehr gefehlt. Was mich an der Geschichte sehr gestört hat, waren die kurzen Zeitsprünge. Sie haben meinen Lesefluss extrem gestört und ich bauche bei jedem Anfang vom Kapitel wieder etwas um mich zu orientieren. So wurde auch eine angehende Spannung wieder zunichte gemacht und die Geschichte zog sich weiter schleppend dahin. Es ist merkbar, dass dem Autor das Thema Klimawandel wichtig ist, aber dies in einem Thriller zu verpacken ging für mich leider nach hinten los. Es fehlte die Spannung und die Sprünge durch Zeit und Raum waren oft zu eher unpassenden Momenten und waren für den wichtigen Spannungsaufbau kontraproduktiv. Von mir bekommt das Buch wegen der wichtigen Thematik 2,5 Sterne, aber es war meines Erachtens nach kein Thriller. (Unbezahlte Werbung/ Rezensionsexemplar)

  27. 4 out of 5

    Droemmelig

  28. 4 out of 5

    Luisa

  29. 4 out of 5

    Daniel Pastoors

  30. 4 out of 5

    Maritim.Books

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